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Vergesslichkeit oder Demenz - eine differenzierte Betrachtung

Mittwoch, 2. Oktober 2019, 19.30 Uhr, SAL Schaan

Etwas zu vergessen oder zu verlegen, ist vollkommen normal. Auch eine nachlassende Gedächtnisleistung ist noch nicht zwangsläufig beunruhigend. Die Sorge, dement zu werden, kann sich jedoch mit der Zeit zum Schreckgespenst entwickeln. Um dieser Angst zu begegnen, befasst sich der Vortrag mit den Unterschieden zwischen harmloser Vergesslichkeit und Demenzerkrankungen.

Zur besseren Unterscheidung der diversen Störungen der Gedächtnisleistung und der verschiedenen Demenzformen werden Phänomene des natürlichen Alterungsprozesses dargestellt. Abgerundet wird der Vortrag mit den unterschiedlichen Methoden der Diagnostik und Früherkennung sowie vorbeugenden und therapeutischen Massnahmen zur Verbesserung und zum Erhalt der Gedächtnisfunktionen.

Referentin:

Dr. med. Maria Jehle-Danzinger, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Oberärztin und Bereichsleiterin im ambulanten alterspsychiatrischen Dienst Heerbrugg

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