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Rheumatoide Arthritis - wenn die Gelenke schmerzen

Mittwoch, 6. März, 19.30 Uhr, SAL Schaan

Die Rheumatoide Arthritis ist die häufigste entzündliche Gelenkerkrankung und befällt ca. ein Prozent der Bevölkerung. Frauen trifft sie dreimal häufiger als Männer. Sie tritt sehr oft zwischen dem 30. und 60. Lebensjahr auf, kann aber in jedem Alter vorkommen und auch Kinder betreffen.

Unbehandelt führt die Krankheit bin hin zu Gelenkfehlstellungen und Invalidität, gleichzeitig beeinträchtigt sie auch das Allgemeinbefinden und kann innere Organe befallen. Auch ist die Rheumatoide Arthritis mit anderen Krankheiten, z.B. Herz-/Kreislauferkrankungen und Osteoporose, assoziiert.

Seit zwei Jahrzehnten stehen effektivere Therapiemöglichkeiten zur Verfügung, so dass Betroffene ein weitgehend normales Leben führen können. Eine frühe und adäquate Behandlung ist dabei entscheidend.

Referent:

Dr. med. Christoph Ackermann, Facharzt für Rheumatologie FMH in Triesen

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